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by Elevation Labs

Was denken wir zur Zukunft von Unternehmen?

Was passiert zurzeit in unserer Umwelt?
 
Alles wird vernetzter, kurzweiliger und die Welt immer mehr zu einem globalen Dorf.
 
Die Auswirken dieser neuen Umweltbedingungen auf Organisationen sind, dass diese agiler und stärker vernetzt werden müssen. Intern sowie nach außen. Das Lösungssystem (Unternehmen), muss so komplex sein wie das Problemsystem (Markt). Hier spielen agile Methoden wie Effectuation, Desgin Thinking, die Business Model Canvas oder das Blue Ocean Framework eine immer wichtigere Rolle, um sich ständig verändernden Umweltbedigungen schneller anpassen zu können. Aus “survival of the fittest” wird “survival of the quickest”. Einige sehr interessante neue, agile Methoden haben wir in unserem ElevationKit zusammengeführt. (ElevationKit)
 
Um die Vernetzung auch intern zu erhöhen und zu fördern, bedarf es neuer, digitaler Unterstützer.
Diese Tools firmieren unter vielen Begriffen. Social Collaboration, Social Intranet, Enterprise 2.0, Arbeiten 4.0, Projektmanagement Plattformen und Tools, Agile Tools wie Trello, Slack, Coyo und Jira. Wir kennen uns im Jungel der Tools aus und können Sie bei der Auswahl, sowie sinnvollen Implementierung unterstützen (Collaboration Lab).
 
Ein Tipp: Vorsicht vor “Web 1.0 Tools”! Ihre Mitarbeiter sind von ihrem privaten Gebrauch sehr hübsche und gut durchdachte Apps gewohnt. Diese sollten im Arbeitsumfeld mindestens genau so gut zu bedienen sein. Sonst wird es keine Akzeptanz für die technische Unterstützung geben. Design und Usability geht hier für uns ganz klar über zu viele Funktionen und Strukturen. Die detailierteste Software hilft nichts, wenn sie keiner nutzen will. 😉
 
Die Vernetzung führt auch dazu, dass viele, früher künstlich getrennt wordene Bereiche immer mehr verschmelzen. Neue Lösungen entstehen immer öfter an den Schnittstellen zwischen den verschiedenen Fachbereichen. Was zu Zeiten der Industrialisierung eine prima Sache war, wird immer mehr zur unternehmensgefährdenden Hürde. Das Fachbereichs- bzw. Silo-Denken gilt es hier so schnell wie möglich aufzubrechen und immer stärker in interdisziplinären Projekt-Teams zusammen zu arbeiten. Hier können wir, zusätzlich zu den agilen Methoden die es hierbei einzuführen gilt, noch die Ausführungen von John P. Kotter zum “Dual Operatig System” empfehlen. Wir sehen dies vor allem im Bereich Corporate Innovation / Corporate Entrepreneurship als eine sehr gute Lösung an und nennen es Dual Organization.
 
Das aufbrechen der Silos gilt vor allem auch für den Bereich Lernen / Personalentwicklung. Das Silo-Denken von einem Silo in dem gelernt wird und einem in dem gearbeitet wird ist nicht mehr angebracht. Sogar kontraproduktiv. Es kostet Zeit und Geld und der Lernerfolg ist einfach zu gering. Hier muss das Lernen viel mehr mit dem täglichen Arbeitsprozess schermilzen. Neudeutsch “kompetenzorientiertes Workplace Learning”. Die Lernverantwortung liegt dabei immer stärker beim Individuum. Trainingskataloge zu füllen ist hier nicht mehr zeitgemäß und schon garnicht zielführend. Es können Angebote gemacht werden, wenn der Mitarbeiter nachfragt. Aber sonst sollte sich der Mitarbeiter ein Training, was es natürlich auch noch geben wird, aber viel weniger und immer als anwendungsorientiertes Blended Learning Szenario, selbst auswählen können. Auch Kurse über openHPI, Udacity, Coursera, LinkedIn Learning oder iversity sollten hier z.B. nutzbar gemacht werden. Motivierte Lerner werden sich schon ein gutes Training heraussuchen. Das muss man diesen nicht vorkauen und reglementieren. Bei firmenspezifischen Trainings zu Prozessen und Software wird hier natürlich noch anders vorgegangen. Das Grundcredo lautet ganz einfach “weniger vorgeben, ist mehr”. Mehr Freiheit und damit auch mehr selbstverantwortliche Weiterentwicklung. Als Personalentwickler wird man viel mehr zu einem Coach für lernreflexsive Maßnahmen oder eine Art SCRUM Master dessen Aufgabe es ist, die Hindernisse auf dem Weg, hier zum Lernziel der Mitarbeiter, zu beseitigen. Ad-hoc Web-Coachings, Project-based Learning oder Reverse Mentoring sowie kollegiale Intervisionen sind hier sehr interessante Methoden.
 
In einer digitalisierten Welt stellt sich die Frage ob mit oder ohne technische Unterstützung nicht mehr. Es stellt sich vielmehr die Frage wie man seine Zusammenarbeit und sein Lernen sinnvoll digital unterstützen kann. Hier spielt eine durchdachte Didaktik des Lernsettings eine wichtige Rolle.
 
Wir sind didaktisch fit und können dieses Wissen in Blended Learning Szenarien einfließen lassen. Wie z.B. bei Pete dem Projektleiter ersichtlich.
Zudem nutzen wir dieses Know-how um neue Softwarelösungen für eine “Mobile” und “Social” Welt zu kreieren (Software Lab). Wir brauchen mehr neue Softwaretools die ein mobileres und sozialeres bzw. vernetzteres Arbeiten ermöglichen.
 
Es ist eine tolle Zeit in der die technischen und gesellschaftlichen (Gloabisierung) Bedingungen endlich soweit sind, um digitale Unterstützer wirklich zu einem Mehrwert für eine bessere Zusammenarbeit und ein besseres Lernen werden zu lassen.
Falls Sie hier eine Idee haben sollten, sprechen Sie uns gerne an. Wir spinnen gerne und viel. Lassen Sie uns Ideen austauschen und dadurch neue, spannende Lösungen kreieren. Kontakt Elevation Labs – uplifting people
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